 Wie kann ein Besucher der Telekom erleben, was verbindet? Wie also bringt man einem Claim das Laufen bei? Indem man das älteste Symbol für Verbindung nutzt. Eine Brücke.
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 1000 Menschen leben in Hamburg auf der Straße – während gleichzeitig 1000 Wohnungen leerstehen. Grund genug, gemeinsam mit dem Straßenmagazin Hinz&Kunzt und JWT kurz vor der Hamburg-Wahl eine Plakataktion im öffentlichen Raum zu machen. Aber wie inszeniert man das Thema Obdachlosigkeit?
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 Wie bringt man Norwegen nach Hamburg? Ganz einfach: Indem man ein Stück Norwegen nach Hamburg bringt. Und damit ist nicht nur Kronprinz Haakon gemeint.
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 Das Branchentreffen der deutschen Werber wurde 2010 als glamouröse Baustelle inszeniert und von dem Hamburger Performance-Künstler Michel Abdollahi mit folgenden Worten eröffnet: "Ich habe vorher noch nie von Ihrer Branche und Ihrem Verein gehört".
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 Manchmal ist es eine gute Idee, Briefings komplett umzudrehen. Manchmal auch nicht. Als aber die CeBIT ein Event wollte, um emotionaler zu erscheinen ohne dabei unseriös zu wirken, war es die einzige Möglichkeit.
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Wie setzt man eine Marke in Szene, wenn sie sich noch im Relaunch befindet? Indem man auf eine Legende setzt. Denn ganze Generationen sind mit der Agfamatic 4000 aufgewachsen - viele kennen sie wohl eher unter dem lautmalerischen Namen „Ritsch Ratsch Kamera“.
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 Was können wir heute noch von der Weihnachtsgeschichte lernen? Vielleicht zwei Dinge. Den Menschen zieht es zum Jahresende zurück in seine Heimatstadt. Und die größten Wunder geschehen oft ganz unerwartet. In einem Stall.
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 Architektur aus Luft. Denkt sich so leicht.
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Der AFS ist eine der größten und ältesten gemeinnützigen Jugendaustauschorganisationen weltweit. Und die härteste Währung in den 60 Jahren deutscher AFS-Geschichte war immer eines: Freiwilligkeit. Also wurde zum Jubiläum kein glatt-professionelles Event konzipiert, sondern gemeinsam mit weit über 80 Freiwilligen ein Abend gestaltet, der Anlass und Absender gerecht wurde.
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 Zehn sehr unabhängige Abteilungen, unzählige Produkte und Entwicklungen - aber nur eine Marke. Um diesen Spagat zwischen Einheit und Vielfalt des Unternehmens auf der weltgrößten Kunststoffmesse räumlich zu verorten, wurde ein dynamisch geschwungenes Möbiusband zum Symbol und zentralen Ankerpunkt des Messestandes der Clariant.
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 Made in Germany. Seit Jahren Qualitätssiegel, im Ausland heißbegehrt.
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 Mitarbeiter in Franchise oder Wholesale-Systemen zu motivieren ist eine komplexe Aufgabe. Für s.Oliver wurde sie mit einem wahren Erlebnis für die Marke, die Medien, vor allem aber für die Mitarbeiter gelöst: Ein Award machte die Verkaufsteams in ganz Deutschland zu den wahren Stars der Branche. Real Stars eben, denen ihr Arbeitgeber gern den roten Teppich ausrollt.
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 Ein revolutionär neues Punktesystem soll die ADC-Gala also kürzer und spannender machen? Hört sich ja erstmal gut an. Ist nur technisch leider nicht möglich. Bisher zumindest ...
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 Wer kennt das nicht: Man befindet sich voll im Messestress und versucht, unter 600 Atemschutzmasken die richtige zu finden? Gar nicht so einfach. Denn wer weiß schon immer so genau, was der Tag noch an Herausforderungen bringt: Sei es ein Aufenthalt auf der Quarantäne-Station oder ein Einsatz im Großfeuer.
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 Singapur und Deutschland haben viel gemeinsam. Beide sind unternehmerfreundlich, setzen auf freien Handel und den Schutz von geistigem Eigentum. Im kleinsten Staat Südostasiens weiß man das bereits und bewundert „Made in Germany“. Aber wie überzeugt man global tätige deutsche Mittelständler davon, in Singapur zu investieren?
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Wie reagiert man als Unternehmen, wenn man erfährt, daß die geplante Messe-Standfläche aus Versehen an eine gleichnamige Firma aus Holland vermietet wurde? Man macht aus der Not eine Tugend und guckt, was noch frei ist. Und wenn es die bislang unbenutzten Flure zwischen den Hallen sind.
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 Ein Ort, bei dem innen und außen verschmelzen durch Glasprints und Lichtspiele.
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 Sie kennen doch sicherlich das Nikolai-Quartier? Nein? Kein Wunder, das gibt’s auch gar nicht. Noch nicht!
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 Wenn Deutschlands wichtigstes Filmfest 60 Jahre alt wird, sollte man etwas mehr bieten, als ein Event mit rotem Teppich und Häppchen. Zum Beispiel eine Reise durch sechs Jahrzehnte Filmgeschichte.
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 Die CeBIT ist die Großmutter unter den Computermessen. Hier trifft sich alles, was Rang und Namen hat - vor allem jedoch Hardware-Unternehmen. Aber wie bringt man moderne Internet-Firmen ins kalte Hannover? Indem man ihnen einfach ein begehbares Internet hinstellt.
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 Wie kriegt man 55.000 Jugendliche dazu, eine Fachmesse wie die CeBIT zu besuchen, ohne deren Fachbesucherquote zu verwässern? Ganz einfach: Man macht sie zu Fachbesuchern und bietet Ihnen Inhalte an, die sie im Alltag abholen, im Wettbewerb herausfordern, und sie wie alle anderen Fachbesucher auch fit machen für ihre ganz individuelle Zukunft.
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